Fakten

Gebunden: 302 Seiten
Verlag: cbt Verlag
Originaltitel: Fish in a Tree
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch


Klappentext

"Jeder ist auf seinen Weise klug. Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, er sei dumm."

Ally ist elf Jahre alt, Einzelgängerin und den Lehrern ein Dorn im Auge. Dabei will Ally nur um jeden Preis ihr Geheimnis wahren - sie kann weder lesen noch schreiben. Ald der neue Lehrer Mr Daniels in ihre Klasse kommt, gewinnt er Allys Vertrauen und stellt fest, dass die hochintelligente Ally Legasthenikerin ist. Endlich ein Hoffnungsschimmer für Ally.
Gemeinsam mit ihren neuen Freunden Keisha und Albert setzt sie schließlich sogar die mobbende Klassenkönigin Shay schachmatt... 

Der erste Satz

Es ist immer da.

Meine Meinung

Die Geschichte
Ally, die Protagonistin, ist elf Jahre alt. Ein Alter, indem es einen wichtig ist dazuzugehören, nicht aufzufallen und einfach normal zu sein. Doch Ally fällt das als Legasthenikerin sehr schwer. Ich habe mich zuvor noch nie mit dieser Krankheit befasst und fand es deshalb umso interessanter die Sichtweise einer solchen Person mitzuerleben. Krankheit ist allerdings nicht ganz das richtige Wort, denn es handelt sich eher um eine Schwäche. 
Ich persönlich fände es richtig schrecklich nicht richtig lesen und schreiben zu können. Nicht nur weil Lesen eines meiner Lieblingsbeschäftigungen ist, sondern auch weil einem immer und überall Sprache und Schrift begegnet. Auf der Strasse, beim Einkaufen, bei Briefen und natürlich in der Schule. Dass dies nicht so leicht zu verstecken ist, lässt sich ja erahnen und so fällt es auch einigen Mitschülern und Lehrern von Ally auf.
Besonders spannend fand ich, dass man so viel über die Lese- und Rechtschreibschwäche erfährt. Wie es sich anfühlt und wie die Protagonistin damit umgeht. Aber auch wie einem geholfen werden kann. Da ich später einmal gerne Lehrerin werden möchte, fand ich es sehr interessant zu erfahren, wie man einer solchen Schülerin helfen könnte. Und wenn wir schon beim Thema Lehrer sind, mir hat der fiktive Unterricht in meinem Kopf super gut gefallen. Da die Geschichte hauptsächlich in der Schule spielt, ist man so natürlich bei einigen Unterrichtslektionen dabei und ich habe tatsächlich auch ein paar neue Dinge dazugelernt, was mich sehr gefreut hat.


Die Charaktere
Ally war mir auf Anhieb an sympathisch, sie tat mir aber auch etwas Leid und ich konnte ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich mir für sie manchmal etwas mehr Mut und Selbstbewusstsein gewünscht hätte. Eine Schwäche zu haben und dann noch deswegen gemobbt zu werden ist auf alle Fälle nie einfach. Aber hinter dem Buch steckt auf jeden Fall eine Moral, die man sich unbedingt ans Herz legen sollte.
Auch ihre beiden Freunde Keisha und Albert haben ihre Stärken und Schwächen, dies ließ die Geschichte sehr realistisch erscheinen. Schließlich ist niemand perfekt.
Am meisten mochte ich Mr. Daniels, den Lehrer. Einen besseren könnte man sich tatsächlich nicht vorstellen. Ich wäre gerne zu ihm in die Schule gegangen und wenn ich ihn so mit einigen von meinen Lehrern vergleiche.. Ich fang am besten gar nicht erst an! :D
Der Schreibstil
Der Schreibstil von Lynda Mullaly Hunt hat mir sehr zugesagt. Die Kapitel sind kurz gehalten, sodass ich mit dem Buch sehr schnell voran kam.
Manchmal musste ich wirklich über die blühende Fantasie der Autorin staunen, wirklich sehr einzigartig. Was mir besonders gut gefallen hat, waren auch die vielen Vergleiche. Ein kleines Beispiel:  
Aufmerksamkeit brauche ich so wenig wie ein Fisch einen Schnorchel. (S. 16)
Mir hat das total gut gefallen und auch gezeigt, wie speziell und eigen die Protagonistin ist.



Der Titel
Mir gefällt der Titel sehr gut. Er fällt auf, ist außergewöhnlich und konnte mich sofort neugierig machen. Auch passt er sehr gut zur Geschichte, ich hoffe zumindest, dass ich ihn richtig interpretiert habe. Ich bin mir aber sicher, dass einem dabei auch ein gewisser Freiraum gelassen wird. 

Das Cover
Auch das Cover ist mal total was anderes. Darauf zu sehen ist die Protagonistin Ally, die sich unter einer Mütze versteckt. Im Buch hat sie ebenfalls oft erwähnt, dass sie gerne unsichtbar wäre. Ein tolles Cover, sehr passend!

Fazit

 Wer Lust hat, mal etwas völlig anderes zu lesen, dem kann ich diesen Jugendroman auf jeden Fall empfehlen. Gefühle werden sehr schön umschrieben und man erlebt hautnah mit, wie es sich anfühlt, nicht richtig Lesen und Schreiben zu können. Ein tolles Buch!

Bewertung




Herzlichen Dank dem cbt Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares! :)

 





Anfangs Oktober 2014 ging mein erster Post auf diesem Blog online. Zugegeben - Ich habe meinen eigenen Bloggergeburtstag verpasst, aber irgendwie ist es für mich ein Tag wie jeder andere auch. Nun da mein Blog schon etwas älter als zwei Jahre ist, möchte ich mal erzählen, was mir am Bloggen eigentlich so Spass macht. Wenn du auch ein Blogger bist, bin ich mir sicher, dass du dich in einigen Punkten wiedererkennen wirst. :)

1. Persönliches Tagebuch

All das was ich und viele andere Blogger im Internet schreiben und verbreiten, könnten wir eigentlich genauso gut auf ein Stück Papier kritzeln und für uns behalten. Wieso teilen wir es also mit der ganzen Welt? Der Grund dafür lässt sich eigentlich ganz leicht erklären: Kommunikation und Austausch. 
Ich hatte es satt alles für mich zu behalten. Mir erschien das so nutzlos und einseitig. Man erzählt etwas und doch hört niemand zu. Viel geschrieben habe ich nämlich schon immer, allerdings nichts Interessantes oder Brauchbares. Auch mein Blog existiert nicht um interessant zu sein. Es ist meine eigene kleine Welt, die ich mir aufgebaut habe und in die ich mich immer wieder flüchten kann. Meine Besucher und Leser sind selbstverständlich ebenfalls ein wichtiger Teil davon - wenn nicht der Wichtigste. Denn was wäre eine Frage, ohne einer Antwort?

2. Fotografieren

Neben dem Schreiben habe ich zusätzlich die Liebe zur Fotografie entdeckt. Denn was wäre ein Post ohne Fotos? Wer mich auf Instagram schon etwas länger verfolgt, weiss vielleicht noch wie meine Bilder vor zwei Jahren ausgesehen haben. Schrecklich! :'D An alle die's nicht wissen: Sie existieren immer noch, gaaaanz weit unten. :'D

3. Ansteckungsgefahr

Okay, der Übertitel klingt jetzt nicht gerade sehr positiv. Aaaaber... Ich persönlich lasse mich immer wieder gerne von anderen Bloggern inspirieren und stecke mich hie und da mit einigen Hypes an. Ich meine wenn ein Produkt gut ist MUSS man es einfach haben, oder? xD

4. Fachwissen

Gut, ich würde mich jetzt nicht als irgendeine Expertin bezeichnen, jedoch habe ich sehr schnell gemerkt, wieviel man eigentlich durchs Bloggen lernt. Vielleicht ist es auch eher peinlich, wenn man immer weiss wie jeder Lippenstift einer neuen Edition heisst, oder welches Buch wieviele Seiten hat, aber hey, wäre ich nicht die perfekte Verkäuferin? :D
Das weniger peinliche: Man lernt auch sehr viel übers Internet, HTML, Layout, und und und.

 5. Geld verdienen

Ja, ich schneid das Thema auch mal kurz an. Wenn ich sagen würde, dass mir das nicht Spass machen würde, für mein Hobby bezahlt zu werden, dann würde ich schlichtweg lügen. Es fühlt sich toll an zu wissen, dass meine Arbeit, in die ich sehr viel Zeit und Engagement investiere, geschätzt wird. Außerdem lerne ich so immer wieder neue Firmen und Marken kennen, auf die ich ohne das Bloggen wahrscheinlich nie gestoßen wäre.

6. Kreativität ausleben

Kreative Köpfe wissen oft nicht wohin mit ihren ganzen Ideen. Ein Blog ist eine wunderbare Möglichkeit sich kreativ auszuleben und weiterzuentwickeln. Mir war es sehr wichtig, dass mein Blog sich nicht nur um ein spezifisches Thema drehen würde. Dafür habe ich einfach zu viele Ideen, die ich hier verwirklichen möchte. Auf meinem Blog dreht sich alles nur um eines: Das was mir Spass macht!

7. Man kann tun und lassen, was man möchte

Tja, meine Lieben, genau dies erlebt ihr gerade hautnah mit. Ich wollte diesen Punkt nämlich nur anfügen, weil ich die Zahl 7 mag. Gerade Zahlen liegen mir nicht sonderlich. :D



Warum liebt ihr es zu BLOGGEN? :)
 








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Ich finde mit Stamping geht es einfach so viel leichter etwas schönes zu gestalten, besonders wenn man darin nicht so begabt ist. Und zugegeben - mit Links kann ich so gut wie NICHTS! :D


Auch diese zwei Choker durften bei mir einziehen. Ich mag beide total gerne, da sie sehr schlicht sind und dennoch auffallen. Die Ketten sind außerdem schön weich und angenehm zu tragen.
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Fakten

Taschenbuch: 462 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Originaltitel: The Cage
Sprache: Deutsch
Genre: Science-Fiction/Jugendbuch

Klappentext

Du bist allein. Entführt. Und Millionen Kilometer von zu Hause entfernt.
Die 16-jährige Cora erwacht mitten in einer Wüste. Sie wurde offensichtlich entführt! Immerhin ist sie nicht allein: Ein Mädchen und drei Jungen teilen ihr Schicksal. Als Cora die merkwürdige Umgebung erkundet, stellt sie entsetzt fest: Sie alle befinden sich in einer künstlich angelegten und sehr gefährlichen Welt - in einem riesigen Käfig, aus dem es kein Entrinnen gibt. Als unfreiwillige Teilnehmer eines unmenschlichen Experiments, endlos weit von zu Hause entfernt.

Der erste Satz

Es gibt Dinge, die der Verstand nicht erfassen kann.

Meine Meinung

Die Geschichte
Der Klappentext hat mich sofort an Maze Runner erinnert und da war ich offensichtlich nicht allein, wie ich bei anderen Bloggern bereits gelesen habe. Eine Wüste mit Experiment kombiniert erinnert aber auch sehr stark an den zweiten Teil der Maze Runner Trilogie.
Nun, ich kann auf jeden Fall bestätigen, dass es überhaupt nicht so ist wie Maze Runner. Denn der Fakt, dass die Geschichte sich sehr weit von der Erde entfernt abspielt, war für mich auf jeden Fall total neu und zugegeben auch etwas gewöhnungsbedürftig. Dass da oben so einiges anders läuft, kann man sich ja vorstellen.
Das Buch beginnt mit der entführten Cora, die in einer Wüste erwacht, wo auch gleich sehr viele Fragen auftauchen. Wo ist sie? Warum ist sie dort? Ist sie allein? Was nun?
Spannung und Ungewissheit begleitet einen durch das ganze Buch, wovon ich positiv überrascht war. Andererseits hätte ich nach so vielen Fragen auch gerne ein paar Antworten gehabt. Klar, das Buch ist nur der Auftakt einer Trilogie, als Leser möchte ich aber trotzdem ab und zu ein paar Informationen und standfeste Fakten erhalten. Alles was man mit den Protagonisten gemeinsam erfährt sind oft nur Vermutungen und mit der Zeit hat mich das einfach  nur noch wahnsinnig gemacht! Wiederum könnte man es auch so sehen, dass die Protagonisten genau das werden: Wahnsinnig. Im Grunde genommen hat es die Autorin also geschafft, mich ein Teil der Geschichte werden zu lassen. Zumindest konnte ich mir genau vorstellen, wie sich die Protagonisten gefühlt haben müssen.

Die Charaktere
Wie bereits im Klappentext erwähnt wird, findet sich Cora mit einem weiteren Mädchen und drei Jungen wieder. Allesamt waren sehr gut durchdachte Figuren mit Ecken und Kanten.
Es ist einem nicht von Anfang an klar, wie die Charakteren wirklich sind. Dies kristallisiert sich erst viel später im Verlauf der Gefangenschaft aus. Für mich als Leser war besonders interessant mitzuerleben, wie sie sich weiterentwickelten. Oft habe ich mich auch dabei erwischt, wie ich mir die Frage gestellt habe, was ich denn an ihrer Stelle gemacht hätte.
Ich konnte mich sehr gut mit Cora identifizieren, da sie auch jene ist, von der man am meisten erfährt. Für die folgenden Teile würde ich mir wünschen,, auch mehr über die anderen zu erfahren, um deren Handlungen besser nachvollziehen zu können.

Der Schreibstil
Der Schreibstil von Megan Shepherd gefällt mir sehr gut. Das Buch ließ sich schnell und einfach lesen und sie ist definitiv eine Meisterin der Spannung. Ich bin ein großer Fan von Cliffhanger am Ende eines Kapitels, daher konnte sie mich allein deswegen schon überzeugen.
Das Buch war deshalb auch so vielseitig, weil die Kapitel nicht nur aus Cora's Sicht erzählt wurden, sondern auch die anderen Charaktere zum Zug kamen. So konnte ich immer die Übersicht behalten und wusste stets was gerade los war.

Der Titel
Den Titel finde ich sehr passend und gut gewählt. Vor allem macht er sofort neugierig.

Das Cover
Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, musste ich sofort an The Dome denken. Es erinnert einfach total an diese Kuppel.
Das Gesicht auf dem Cover hinter der Kugel erklärt sich, nachdem ich das Buch nun gelesen habe, eigentlich von selbst. Darüber habe ich mir zuvor natürlich noch keine Gedanken gemacht. :D

Fazit

The Cage - Entführt ist ein gelungener Auftakt einer Science-Fiction Trilogie mit viel Spannung und Rätsel. Mich hat das Buch auch etwas zum Nachdenken angeregt und einige spannende Lesestunden bereitet. Von mir gibt's auf jeden Fall eine Leseempfehlung. :) (Und erwartet nicht das gleiche wie bei Maze Runner! :D)

Bewertung


Herzlichen Dank dem Heyne Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares! :)

Im heutigen Post wird sich alles um die neue Herbstkollektion von CND VINYLUX drehen. Denn dank Beautytesterin.de habe ich die Möglichkeit bekommen, einige der Kollektion zu testen. 

Denim Patch #226 | Brass Button #229 | Fern Flannel #224

 Das Auftragen

Die drei Farben gefallen mir zusammen schon mal super gut. Der dunkelblaue Lack ganz links und der goldene sind beide mit einer Schicht schon richtig deckend. Bei Fern Flannel braucht es gute zwei Schichten um ein schönes, kräftiges Ergebnis zu erhalten.
Der Pinsel ermöglicht ein perfektes Auftragen des Lackes und wird auch nicht zu schnell trocken, sodass korrigieren, wenn nötig, möglich ist.
Die Lacke von CND VINYLUX sollen in nur 8min trocken sein. Naja, 8min fände ich dann doch schon ziemlich lange. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich so lange warten musste. Die Lacke trocknen eigentlich sehr schnell und gut. Und das kann ich behaupten, da ich sonst IMMER irgendwo meine Nägel versaue, weil ich irgendwo rankomme.



Weekly Top Coat

Die Haltbarkeit

Mit dem Weekly Top Coat sollen die Nägel bis zu einer Woche schön bleiben, da der Überlack spezielle UV-Initiatoren enthält, die den Lack verstärken (ohne UV-Lampe!). Ob der Top Coat wirklich was taugt, habe ich so getestet: Eine Hand wurde mit einer Schicht Farbe + Top Coat und die andere Hand mit zwei Schichten Farbe lackiert. Das Ergebnis: Die Nägel mit dem Top Coat haben tatsächlich länger und besser gehalten. (Hatte in der Schule gerade eine Woche Töpfern, also ein perfektes Testprogramm! ;D).
Etwas kleines zu bemängeln habe ich aber trotzdem, denn den Topcoat sollte man auch auftragen können, wenn die Farbe noch nicht ganz trocken ist. Ich habe beides ausprobiert und es hat mir immer die Farbe ganz leicht weggenommen. Dies ist vor allem sichtbar, wenn nur eine Farbschicht lackiert wurde.

Das Entfernen

Mit normalem Nagellackentferner bekommt man seine Nägel ganz schnell und einfach wieder so hin, wie sie vorher waren. Der goldene Nagellack war hier etwas hartnäckiger als die anderen beiden. Aber da kenne ich wesentlich Schlimmeres! Mit etwas Geduld kriegt man den Glitzer gänzlich weg! :D

Fazit

Die CND VINYLUX Nagellacke würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Farben leuchten super schön und sind zum Teil schon mit einer Schicht sehr deckend
Der Topcoat ist für ein langanhaltendes Finish ein Muss, schade aber, dass er die darunterliegende Farbe etwas wegwischt. Dann halt eben 2 Schichten Farbe und eine Top Coat. Dreifach hält schließlich noch besser! :D

Falls ihr jetzt neugierig geworden seid, findet ihr auf nalala.de die CND VINYLUX Herbstkollektion und viele weitere Nagellacke der Marke CND!


Wie gefallen euch die Farben der neuen Herbstkollektion? :)



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Ich hatte das große Glück und durfte das Shape-Artistic-Testpaket von MALU WILZ Beauté testen. Die beiden Schminktechniken Contouring und Strobing waren für mich nichts Neues. Hingegen habe ich noch nie das Covering mit Camouflage-Technik ausprobiert. Aber dazu später mehr.


Die Produkte kamen in einer super schönen MALU WILZ Box verpackt an. Welches Beauty-Herz schlägt hier bitte nicht höher? Neben den Kosmetik Produkten enthielt es außerdem noch zwei kleine Broschüren zum Thema Contouring & Strobing und Camouflage. Die Techniken werden darin sehr leicht und verständlich erklärt.


Diesen Liquid Face Primer, der einfach so herrlich süss riecht, habe ich mir immer vor dem Schminken kreisförmig aufs Gesicht gesprüht. Zugegeben - ich habe vorher noch nie einen Primer benutzt, aber es fühlt sich wirklich erfrischend an und zieht dazu noch super schnell ein. Außerdem kann man ihn auch als Fixierspray oder einfach mal unterwegs als Erfrischungsspray benutzen.


Das Duo Contouring Kit konnte mich sehr schnell überzeugen, denn dadurch dass das Puder nicht zu stark pigmentiert und der Pinsel sehr weich ist, konnte ich damit ganz leicht mein Gesicht schattieren und so genannte Downlights setzen.
Vom helleren Puder war ich hingegen etwas enttäuscht, denn beim Auftragen mit dem Pinsel habe ich danach kaum einen Unterschied bemerkt. Mit dem Finger ging es dann einiges leichter. Vielleicht sollte ich es mal noch mit einem härterem Pinsel ausprobieren.




Als kleiner Vergleich: Links oben einmal ohne Contouring & Strobing.


Und links unten einmal mit Contouring und Strobing mit den Produkten von Malu Wilz Beauté.

Auch wenn es für Aussenstehende nicht so einen grossen Unterschied macht, ich fühle mich auf jeden Fall viel wohler, wenn gewisse Gesichtspartien betont sind. Vor allem auf das Konturieren von Wangenknochen, Nase und Strin möchte ich nicht verzichten! :D



Eines meiner absoluten Highlights des Testpaketes war dieser Luminizing Skin Highlighter. Die Pigmentierung ist einfach der Hammer und er glitzert richtig schön (was auf dem Foto leider nicht wirklich zu erkennen ist). Auch die Verpackung ist liebevoll gestaltet und enthält unter dem Highlighter sogar noch einen kleinen Spiegel.  
Ein gelungenes Strobing (setzen von Glanz und Lichteffekten) lässt sich mit diesem Highlighter auf jeden Fall erreichen.


Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass dieser Compact Fixing Powder nicht mehr aus meiner Handtasche darf. Mein Make Up hat tatsächlich noch nie so lange so schön hingehalten wie mit diesem Kompaktpuder. Auch an eine Party durfte er mit (und wir alle wissen, wie wir nach stundenlangem Feiern aussehen), tja, nicht mit diesem Puder. Dieses Baby kommt ab jetzt immer und überall mit mir mit. 
Was man hier auf dem Foto nicht sieht ist, dass es neben dem Spiegel auch noch ein kleines Schwämmchen für den Puder gibt. Diesen findet man unterhalb des Puders. Dort hat es übrigens auch ganz viele kleine Löcher, damit das ganze gut durchlüftet ist.


Nun kommen wir auch schon zum letzten Produkt des Pakets und auch zu dem, auf welches ich am meisten gespannt war. Das Camouflage Professional Sample Kit kann man benutzen um Pigmentflecken, Muttermale, Feuermale, rote Äderchen, Akne, Narben und Tätowierungen zu verdecken.
Da ich am Bein ein relativ grosses Muttermal habe, habe ich dies natürlich sofort ausprobiert. Dabei ist mir sehr schnell bewusst geworden, dass es gar nicht mal so leicht ist, die genaue Hautfarbe anzumischen. Das Auftragen ging dafür wieder leichter, jedoch war mein Muttermal auch nach mehreren Schichten immer noch sichtbar. Auch bei meinem Tattoo habe ich nur ein starkes Verblassen erreicht, aber kein Verschwinden. 
Ich denke die Camouflage-Technik eignet sich vor allem für stärkere Rötungen oder Ähnliches. Nicht aber für sehr dunkle, oder gar schwarze Flächen (wie ein Tattoo). Vielleicht habe ich auch einfach zu wenig Übung darin. Da das Produkt aber wasserfest ist, ist die Haltbarkeit auf jeden Fall unschlagbar!

Was haltet ihr von den Produkten? Wie steht ihr zu den verschiedenen Schmink-Techniken? 

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Diese vier Schätze von NYX durften kürzlich bei mir einziehen und wurden auch sogleich getestet. Ich habe mich dieses mal an eine etwas andere Farbe gewagt, denn dieses Lila konnte ich einfach nicht im Laden zurücklassen. Mein Beauty-Herz ließ es einfach nicht zu! :D


Aber nun erst mal zu den Fakten. Die Liquid Suede Cream Lipsticks von NYX enthalten 4ml und sind in einer hochwertigen Plastikverpackung erhältlich. Ja ich weiss, hochwertig und Plastik klingt gegensätzlich. Vielleicht ist es euch aufgefallen, denn oben am Verschluss sind sie total schön diamantartig und glitzrig gestaltet. Keine Diskussion, kriegt von mir ein hochwertig. :D

Die Cream Lipsticks sind außerdem alle matt. Ich mag es auf den Lippen sowieso eher matt, dieser Trend kommt mir daher ganz recht! ;D (Nein im Ernst, vor einem Jahr habe ich noch vergeblich nach matten Lippenstiften gesucht.)


Das Auftragen geht auch ohne Lipliner sehr leicht. Und wenn ich sage sehr leicht, dann meine ich sehr leicht. Einen perfekten Lidstrich hinzubekommen ist für mich überhaupt kein Problem. An meinen Lippen scheitere ich jedoch meistens. 
Der Applikator ist leicht gekrümmt, sodass man damit in jede Ecke kommt (insofern Lippen überhaupt Ecken haben), außerdem ist er auch super weich und fühlt sich dadurch angenehm an.
Das einzige was mich evt. etwas stört ist der Geruch. Riecht irgendwie ziemlich chemisch (wer hätte das gedacht, bei so vielen natürlichen Inhaltstoffen! xD). Nein, eigentlich ist es wahrscheinlich gar nicht mal so schlecht, wenn da nicht noch zusätzlich künstliche Geruchsstoffe hinzugefügt werden. Ich kann euch aber beruhigen, sobald der Lippenstift getrocknet ist, riecht es nach.. nichts! :D

Von links nach rechts: 01 Stone Fox, 06 Sway, 02 Life's a Beach, 05 Orange County
Okay, holt kurz Luft. Muss ich hierzu noch was sagen? Nach einmaligen Auftragen sehen die Liquid Suedes einfach soooo schön aus und matt, MATT! Nein, ich schreie doch nicht. 
Und solange man nicht isst, trinkt oder das übliche Tamtam macht (ihr wisst, was ich meine), dann halten sie auch richtig gut!


Als kleiner Vergleich: Im Gegensatz zu den Soft Matte Lip Creams färben die Liquid Suedes zwar ab, wenn man die Lippen auf irgendeine Art berührt, dafür hat man aber nicht das Gefühl, dass die komplette Feuchtigkeit aus den Lippen gesogen wird - wie das bei den Soft Matte Lip Creams der Fall ist. Ich will mir dann immer zwanghaft über die Lippen lecken, schreckliches Gefühl! :'D Auch ist die Dreckkraft bei den Lip Creams nicht so sagenhaft. Ich muss da meistens zwei bis drei mal darüber gehen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Wenigstens können sie mit ihrem herrlichen Duft nach Vanille punkten! Ich liebe es! :D

 
Der braune Matte Lipstick färbt genau wie die Liquid Suedes sehr stark ab, aber auch hier kein Gefühl von trockenen Lippen. Vom Geruch her riecht auch dieser nicht bombastisch, sondern einfach so wie ein normaler Lippenstift eben riecht. Mein Gott beschreibst du wieder mal gut Lisa, toll!

Von links nach rechts: 02 Life's a Beach, SMLC 21 Transylvania, MLS14 Maison
Mein Fazit der dreien: Die Liquid Suedes sind definitiv meine Favoriten! Die Farben sind kräftig, deckend und trocknen die Lippen nicht zu sehr aus.
Aber Achtung, die Verpackung täuscht. Man könnte zwar meinen die Liquid Suedes würden am meisten Produkt enthalten. Ganz vorne stehen da aber die Soft Matte Lip Creams mit doppelt soviel Inhalt, sprich 8ml. Die anderen beiden haben lediglich 4ml. (Das erklärt wohl, weshalb ich bei meiner Transylvania Lip Cream so oft darüber muss).

Welcher Lippenstift gefällt euch am besten und in welcher Farbe? Welcher Lippenstift von NYX ist euer Favorit?




Viele Blogger verkaufen sich unter ihrem Wert - und wissen es noch nicht mal. Nachdem ich nun schon seit fast zwei Jahren blogge, habe ich mich mit der Frage, was denn eine faire Kooperation sei, einmal intensiv befasst und habe mir unzählige Blogbeiträge dazu durchgelesen. In diesem Post möchte ich gerne mit meinen eigenen Worten eine kleine Zusammenfassung wiedergeben.

Wer freut sich nicht, wenn eine neue Mail im Posteingang auf einen wartet? Eine Kooperation mit einer Firma ist immer etwas tolles: Man bekommt gratis Produkte zum Testen, verdient sich ein kleines Taschengeld dazu und ist für die Firma eine billige Werbeplattform. Wir sind sogar seeehr billig! ;D 

Einer meiner dreistesten Kooperationsanfragen war dann wohl diese hier, ACHTUNG ich zitiere:

 50% OFF all future orders when purchasing a Famous Necklace from our statement necklaces tab
Oh, wie gnädig, vielen Dank. Ich kauf mir dann also eine Kette für über 100$ (die es, wie sich herausgestellt hat, für etwa 3-10 Euro auf Amazon gibt) und dann mache ich für euren Shop Werbung und dann kann ich mir nochmals eine Kette für die sagenhafte Hälfte vom Preis kaufen. WOW!! Richtig toll, DANKE!

Nein, im Ernst, ich wollte nicht abschweifen, aber das musste ich hier einfach mit reinnehmen. Nun, zurück zur Frage. Was kann man denn tatsächlich für einen Post verlangen? Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass man als Blogger weiss, dass nicht immer nur die Reichweite zählt. Klar, kann man als professioneller Blogger mit vielen Lesern mehr verlangen. Aber auch die kleinen Blogs sollten sich nicht unter ihrem Preis verkaufen. Wenn ihr 30 Minuten braucht um ein gutes Produktfoto zu schiessen, 20 Minuten um es zu bearbeiten, eine Stunde um den Post zu schreiben und weitere 10 Minuten um es auf allen Social Media Kanälen zu teilen, dann berechnet das unbedingt mit! Das ist kostbare Zeit und sollte nicht unterschätzt werden. Viele Firmen wissen nicht, was hinter dem Bloggen alles passiert, dass wir uns gutes Fotoequipment anschaffen und alles was wir von HTML und Co. wissen, uns selber beigebracht haben. Das machen wir in unserer Freizeit und wir machen es gerne! Viele Firmen nutzen es aber auch einfach nur aus. Manche bieten 20-30 Euro für einen Post. Für mich als Schülerin klingt das natürlich richtig verlockend, aber was zahlt man denn in einem Magazin? 20-30 Tausend Euro vielleicht? Ihr seht, wir Blogger sind gefundenes Fressen.

Was ich damit sagen möchte ist, seid euch eurer Zeit bewusst und berechnet sie. Wie viel ist eure Arbeit wert? Wie lange müsst ihr euch vorher über ein Produkt informieren? Wie viel Energie investiert ihr in einen Post? All diese Faktoren werden sehr oft unterschätzt und vernachlässigt.
Zugegeben - Ein Blogpost sieht ja auch immer so locker-flockig aus. Ein paar Zeilen, ein schönes Foto und das war's. Tja, falsch gedacht!

Jene Leser, die hier auf meinem Blog schon von ganz am Anfang dabei sind, können sich eventuell noch an einen kleinen Werbebanner in meiner Sidebar erinnern. Dieser blieb für 3 Monate (glaube ich?). Dafür habe ich damals ca. 30 Euro bekommen. Und darüber möchte ich auch gar nicht meckern! Da war ich schließlich schon froh, dass mich überhaupt eine Firma angeschrieben hat. Das muss man halt selber etwas einschätzen, wie viel sein eigener Blog zu einem bestimmten Zeitpunkt wert ist - damals war ich damit total zufrieden, heute wäre es undenkbar. (Ich meine hallo?? 3 Monate Werbebanner + ein Post für 30 Euro!! :'D) 

Gut, es dreht sich nicht immer alles um Geld und ich möchte auch auf keinen Fall "kaufbar" sein. Alles was ich möchte ist, dass die Arbeit aller Blogger geschätzt wird und auch als ARBEIT angesehen wird. Viel wichtiger ist aber, dass man als Blogger authentisch bleibt. Geht nicht auf Kooperationen ein, bei denen es heisst "Schreib nur Gutes über das Produkt" oder "Sag, du hättest es dir selber gekauft". Letzteres ist übrigens sogar verboten! Ein Post, der gesponsert ist oder bei dem die Produkte zur Verfügung gestellt wurden, muss immer als solcher gekennzeichnet werden!
Bleibt ihr selbst, seid immer ehrlich. Just #BeYourself! :)

So, ich hoffe ich konnte einige von euch wachrütteln (falls ihr es denn nicht schon ward). Falls euch dieses Thema interessiert, kann ich euch nur empfehlen es zu googeln. Es gibt so viele interessante und informative Blogbeiträge dazu. 
Und verzeiht mir bitte die Negativität dieses Posts, es gibt natürlich auch viele Firmen die super Kooperationspartner sind und die Arbeit eines Bloggers sehr zu schätzen wissen! :)

Was sind eure Erfahrungen? Hattet ihr auch schon dreiste Kooperationsanfragen?







 
Hey ihr Lieben!

Heute gibt es mal einen etwas anderen Post von mir. Vor gut einer Woche habe ich nämlich angefangen Yoga für mich zu entdecken. Dass Yoga entspannend, stresslindernd und sehr gut für die Gesundheit sein soll, habt ihr bestimmt auch schon mal gehört, oder? Da frage ich mich: Wieso habe ich mich eigentlich noch nie so richtig damit befasst? Schließlich lässt sich Yoga so gut wie überall und wann man gerade Lust hat ausführen. Ich habe mir also diese Woche täglich ca. 20min dafür Zeit genommen und das ganze mal getestet. :)

Die ersten Versuche

Mir war beim Ausprobieren vor allem wichtig, dass ich mich nicht überanstrenge. Oh ja, ich kenne Yoga auch aus der Schule. Und ich geb's zu, da fand ich es überhaupt nicht entspannend. Es glich meiner Meinung nach eher einer dieser heissgeliebten Fitnessstunden. 
Ich habe mir also genügend Zeit gelassen um mich ausschließlich auf mich zu konzentrieren und um meinen Körper richtig zu spüren. Okay, das klingt bescheuert. Aber versucht es mal, man fühlt sich wie ein neuer Mensch! :'D Außerdem fand ich es äußerst motivierend die Übungen vor einem Spiegel auszuführen. Da fühlt man sich gleich so sportlich und fit! :D
Ich habe mir anfangs einige Yoga Stellungen, die mir zugesagt haben, aus dem Internet abgeguckt. Diese habe ich dann durch die ganze Woche immer wieder wiederholt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich unbewusst schon sehr oft Yoga gemacht habe(!). Einige Stellungen waren tatsächlich identisch, wie jene Übungen, die ich immer mache um den Spagat zu dehnen. Für mich ergab sich so eine perfekte Kombi aus Yoga und meinen Dehnübungen.

Yoga time ist Disco time!

Nein, nein, ihr habt nicht falsch gelesen. Da steht tatsächlich Disco time! Auch ich habe anfangs gedacht Yoga und ruhige, entspannende Musik gehört einfach zusammen. Aber das muss nicht sein! Als ich das erste mal von Clubbing Yoga gehört habe, wusste ich sofort: Das ist genau meins! :D Ich hab mir also meinen eigenen kleinen Club gebaut, indem ich mit meinen Musikboxen den bei mir üblichen Hip Hop und Rap Sound laufen ließ. Und was soll ich sagen, mir machte es so einfach viel mehr Spass. Vielleicht sind da auch einige unabsichtliche Dance Moves miteingeflossen. :'D Natürlich kann man das auch super gut mit Freunden zusammen machen, ich persönlich bevorzuge Yoga aber doch eher alleine.
Falls ihr Lust habt euren eigenen Yoga Stil zu entdecken, oder generell mehr über Yoga zu erfahren, dann klickt euch unbedingt mal durch die We Love Yoga Seite von Zalando. Ich bin mir sicher, dass ihr da auch etwas nach eurem Geschmack finden werdet! :D



Fazit der Woche

Ich habe glücklicherweise sehr schnell festgestellt, dass die Yoga Übungen sofort auf den Körper wirken. Ich fühle mich tatsächlich viel entspannter und irgendwie so ausgeglichen. Den Muskelkater musste ich hie und da in Kauf nehmen, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Schließlich soll Yoga einen ja auch stärken. Muskelkater ist da wohl der beste Beweis, dass man sich auch wirklich Mühe gegeben hat, die Figuren eine Weile zu halten. 
Ob ich dadurch gesünder geworden bin, ist nach einer so kurzen Zeit schwer zu sagen. Mir reicht es jedoch schon sagen zu können, dass ich mich gesünder fühle, und das ist ja schließlich die Hauptsache! :)
Ob ich Yoga weiterhin machen werde? Auf jeden Fall! Vielleicht nicht ganz so regelmässig, dennoch werde ich mir Mühe geben, mir auch unter der Woche mal etwas mehr Zeit für meinen Körper zu nehmen, denn das habe ich bisher definitiv vernachlässigt.
Ich kann Yoga jedem empfehlen, der sich gestresst oder unausgeglichen fühlt. Aber natürlich auch jedem, der etwas Muskeln aufbauen möchte oder einfach Lust hat etwas neues auszuprobieren und eine völlig neue Seite von sich kennenzulernen. Die Übungen nehmen auch gar nicht viel Zeit in Anspruch und können überall ausgeführt werden. Na, wenn das mal nicht verlockend klingt. :D

Wie steht ihr zu Yoga? Habt ihr es schon einmal ausprobiert und habt ihr euch danach besser gefühlt?



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Fakten

Gebunden: 400 Seiten
Verlag: Coppenrath
Originaltitel: Book of Lies
Sprache: Deutsch
Genre: Mystery/Fantasy/Thriller

Klappentext

"Meine Schwester muss mir vertrauen. Sie muss mich lieben, um mir zu vertrauen. Ich muss liebenswert sein, ständig."
Auf der Beerdigung ihrer Mutter macht Quinn eine unfassbare Entdeckung. Sie hat eine Zwillingsschwester: Piper, die ihr bis aufs Haar gleicht. Doch warum wurden die Schwestern voneinander getrennt? Warum durfte Piper mit ihren Eltern in einem schönen Haus leben, während Quinn bei ihrer Großmutter in Dartmoor weggesperrt wurde wie ein gefährliches Tier?
Nach und nach enthüllt sich den Schwestern eine verhängnisvolle Prophezeiung. Und die Gewissheit, dass eine von ihnen lügt.

Der erste Satz

Es gibt Dinge, die man lieber nicht tun sollte.

Meine Meinung

Die Geschichte
Zwillinge haben mich aufgrund ihrer Ähnlichkeit schon immer fasziniert. Die beiden Zwillingsschwestern Quinn und Piper sind sich jedoch gar nicht ähnlich, zumindest nicht, wenn man den Charakter und das Verhalten betrachtet. Piper scheint alles recht locker zu nehmen, sie wirkte auf mich auch sehr lebensfroh und definitiv so, als könnte man mit ihr Pferde stehlen. Quinn schien mir etwas zurückhaltender zu sein, sehr in sich gezogen, stets vorsichtig und bedacht.
Im Klappentext wird bereits angekündigt, dass einer der beiden lügt, was von Anfang an Spannung aufbaut. Wer gut kombinieren kann, wird vielleicht die eine oder andere Vorahnung haben. Aufgelöst wird es aber erst ganz am Schluss.
Das Buch gehört für mich deshalb auch zum Genre Fantasy, weil einige Stellen dann doch ziemlich übernatürlich sind, was mir persönlich das miträtseln um die Familiengeschichte etwas erschwert hat.

Die Charaktere
Aufgrund dessen, dass das Buch aus der Sicht von Quinn beginnt, habe ich mich bei ihr immer etwas wohler gefühlt. Sie war für mich die Hauptprotagonistin, mit der ich mitfieberte. Piper war mir eher etwas suspekt. Oft handelte sie leichtsinnig und unbedacht, was sie für mich automatisch unsympathischer machte. Dadurch viel es mir umso schwerer herauszufinden, wer von den Zwillingsschwestern denn lügt.
Auf jeden Fall sind beide Protagonisten sehr gelungene Charaktere, die trotz ihrer Ähnlichkeiten so unterschiedlich sind.

Der Schreibstil
Book of Lies war mein erstes Buch von Teri Terry. Ich finde ihren Schreibstil richtig toll, da sich das Buch einfach unglaublich schnell und flüssig lesen ließ. Auch dass die Kapitel sehr kurz waren, hat mir das Lesen erleichtert, mich immer wieder motiviert weiterzulesen und für viel Spannung gesorgt.

Der Titel
Ich finde es gut, dass der Titel der deutschen Ausgabe, der gleiche wie in der Originalausgabe geblieben ist. Besser könnte der Titel gar nicht passen. Und Book of Lies klingt doch gleich etwas dramatischer als Buch der Lügen. :D

Das Cover
Das Cover gefällt mir durch das kräftige Rot der Haare richtig gut. Auch der silberne Buchrücken macht einen guten Eindruck im Bücherregal. Die Farbkombination finde ich sehr gelungen.

Fazit

Ich bin von Teri Terrys Schreibstil sehr beeindruckt. Sie hat eine richtig spannende und kurzweilige Geschichte erfunden, die für einige fesselnde Lesestunden sorgt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der vom Magischen nicht ganz abgeneigt ist und auch gerne mal in einen Fantasythriller taucht.


Bewertung


Herzlichen Dank dem Coppenrath Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!