Ich hatte das große Glück und durfte das Shape-Artistic-Testpaket von MALU WILZ Beauté testen. Die beiden Schminktechniken Contouring und Strobing waren für mich nichts Neues. Hingegen habe ich noch nie das Covering mit Camouflage-Technik ausprobiert. Aber dazu später mehr.


Die Produkte kamen in einer super schönen MALU WILZ Box verpackt an. Welches Beauty-Herz schlägt hier bitte nicht höher? Neben den Kosmetik Produkten enthielt es außerdem noch zwei kleine Broschüren zum Thema Contouring & Strobing und Camouflage. Die Techniken werden darin sehr leicht und verständlich erklärt.


Diesen Liquid Face Primer, der einfach so herrlich süss riecht, habe ich mir immer vor dem Schminken kreisförmig aufs Gesicht gesprüht. Zugegeben - ich habe vorher noch nie einen Primer benutzt, aber es fühlt sich wirklich erfrischend an und zieht dazu noch super schnell ein. Außerdem kann man ihn auch als Fixierspray oder einfach mal unterwegs als Erfrischungsspray benutzen.


Das Duo Contouring Kit konnte mich sehr schnell überzeugen, denn dadurch dass das Puder nicht zu stark pigmentiert und der Pinsel sehr weich ist, konnte ich damit ganz leicht mein Gesicht schattieren und so genannte Downlights setzen.
Vom helleren Puder war ich hingegen etwas enttäuscht, denn beim Auftragen mit dem Pinsel habe ich danach kaum einen Unterschied bemerkt. Mit dem Finger ging es dann einiges leichter. Vielleicht sollte ich es mal noch mit einem härterem Pinsel ausprobieren.




Als kleiner Vergleich: Links oben einmal ohne Contouring & Strobing.


Und links unten einmal mit Contouring und Strobing mit den Produkten von Malu Wilz Beauté.

Auch wenn es für Aussenstehende nicht so einen grossen Unterschied macht, ich fühle mich auf jeden Fall viel wohler, wenn gewisse Gesichtspartien betont sind. Vor allem auf das Konturieren von Wangenknochen, Nase und Strin möchte ich nicht verzichten! :D



Eines meiner absoluten Highlights des Testpaketes war dieser Luminizing Skin Highlighter. Die Pigmentierung ist einfach der Hammer und er glitzert richtig schön (was auf dem Foto leider nicht wirklich zu erkennen ist). Auch die Verpackung ist liebevoll gestaltet und enthält unter dem Highlighter sogar noch einen kleinen Spiegel.  
Ein gelungenes Strobing (setzen von Glanz und Lichteffekten) lässt sich mit diesem Highlighter auf jeden Fall erreichen.


Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass dieser Compact Fixing Powder nicht mehr aus meiner Handtasche darf. Mein Make Up hat tatsächlich noch nie so lange so schön hingehalten wie mit diesem Kompaktpuder. Auch an eine Party durfte er mit (und wir alle wissen, wie wir nach stundenlangem Feiern aussehen), tja, nicht mit diesem Puder. Dieses Baby kommt ab jetzt immer und überall mit mir mit. 
Was man hier auf dem Foto nicht sieht ist, dass es neben dem Spiegel auch noch ein kleines Schwämmchen für den Puder gibt. Diesen findet man unterhalb des Puders. Dort hat es übrigens auch ganz viele kleine Löcher, damit das ganze gut durchlüftet ist.


Nun kommen wir auch schon zum letzten Produkt des Pakets und auch zu dem, auf welches ich am meisten gespannt war. Das Camouflage Professional Sample Kit kann man benutzen um Pigmentflecken, Muttermale, Feuermale, rote Äderchen, Akne, Narben und Tätowierungen zu verdecken.
Da ich am Bein ein relativ grosses Muttermal habe, habe ich dies natürlich sofort ausprobiert. Dabei ist mir sehr schnell bewusst geworden, dass es gar nicht mal so leicht ist, die genaue Hautfarbe anzumischen. Das Auftragen ging dafür wieder leichter, jedoch war mein Muttermal auch nach mehreren Schichten immer noch sichtbar. Auch bei meinem Tattoo habe ich nur ein starkes Verblassen erreicht, aber kein Verschwinden. 
Ich denke die Camouflage-Technik eignet sich vor allem für stärkere Rötungen oder Ähnliches. Nicht aber für sehr dunkle, oder gar schwarze Flächen (wie ein Tattoo). Vielleicht habe ich auch einfach zu wenig Übung darin. Da das Produkt aber wasserfest ist, ist die Haltbarkeit auf jeden Fall unschlagbar!

Was haltet ihr von den Produkten? Wie steht ihr zu den verschiedenen Schmink-Techniken? 

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Diese vier Schätze von NYX durften kürzlich bei mir einziehen und wurden auch sogleich getestet. Ich habe mich dieses mal an eine etwas andere Farbe gewagt, denn dieses Lila konnte ich einfach nicht im Laden zurücklassen. Mein Beauty-Herz ließ es einfach nicht zu! :D


Aber nun erst mal zu den Fakten. Die Liquid Suede Cream Lipsticks von NYX enthalten 4ml und sind in einer hochwertigen Plastikverpackung erhältlich. Ja ich weiss, hochwertig und Plastik klingt gegensätzlich. Vielleicht ist es euch aufgefallen, denn oben am Verschluss sind sie total schön diamantartig und glitzrig gestaltet. Keine Diskussion, kriegt von mir ein hochwertig. :D

Die Cream Lipsticks sind außerdem alle matt. Ich mag es auf den Lippen sowieso eher matt, dieser Trend kommt mir daher ganz recht! ;D (Nein im Ernst, vor einem Jahr habe ich noch vergeblich nach matten Lippenstiften gesucht.)


Das Auftragen geht auch ohne Lipliner sehr leicht. Und wenn ich sage sehr leicht, dann meine ich sehr leicht. Einen perfekten Lidstrich hinzubekommen ist für mich überhaupt kein Problem. An meinen Lippen scheitere ich jedoch meistens. 
Der Applikator ist leicht gekrümmt, sodass man damit in jede Ecke kommt (insofern Lippen überhaupt Ecken haben), außerdem ist er auch super weich und fühlt sich dadurch angenehm an.
Das einzige was mich evt. etwas stört ist der Geruch. Riecht irgendwie ziemlich chemisch (wer hätte das gedacht, bei so vielen natürlichen Inhaltstoffen! xD). Nein, eigentlich ist es wahrscheinlich gar nicht mal so schlecht, wenn da nicht noch zusätzlich künstliche Geruchsstoffe hinzugefügt werden. Ich kann euch aber beruhigen, sobald der Lippenstift getrocknet ist, riecht es nach.. nichts! :D

Von links nach rechts: 01 Stone Fox, 06 Sway, 02 Life's a Beach, 05 Orange County
Okay, holt kurz Luft. Muss ich hierzu noch was sagen? Nach einmaligen Auftragen sehen die Liquid Suedes einfach soooo schön aus und matt, MATT! Nein, ich schreie doch nicht. 
Und solange man nicht isst, trinkt oder das übliche Tamtam macht (ihr wisst, was ich meine), dann halten sie auch richtig gut!


Als kleiner Vergleich: Im Gegensatz zu den Soft Matte Lip Creams färben die Liquid Suedes zwar ab, wenn man die Lippen auf irgendeine Art berührt, dafür hat man aber nicht das Gefühl, dass die komplette Feuchtigkeit aus den Lippen gesogen wird - wie das bei den Soft Matte Lip Creams der Fall ist. Ich will mir dann immer zwanghaft über die Lippen lecken, schreckliches Gefühl! :'D Auch ist die Dreckkraft bei den Lip Creams nicht so sagenhaft. Ich muss da meistens zwei bis drei mal darüber gehen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Wenigstens können sie mit ihrem herrlichen Duft nach Vanille punkten! Ich liebe es! :D

 
Der braune Matte Lipstick färbt genau wie die Liquid Suedes sehr stark ab, aber auch hier kein Gefühl von trockenen Lippen. Vom Geruch her riecht auch dieser nicht bombastisch, sondern einfach so wie ein normaler Lippenstift eben riecht. Mein Gott beschreibst du wieder mal gut Lisa, toll!

Von links nach rechts: 02 Life's a Beach, SMLC 21 Transylvania, MLS14 Maison
Mein Fazit der dreien: Die Liquid Suedes sind definitiv meine Favoriten! Die Farben sind kräftig, deckend und trocknen die Lippen nicht zu sehr aus.
Aber Achtung, die Verpackung täuscht. Man könnte zwar meinen die Liquid Suedes würden am meisten Produkt enthalten. Ganz vorne stehen da aber die Soft Matte Lip Creams mit doppelt soviel Inhalt, sprich 8ml. Die anderen beiden haben lediglich 4ml. (Das erklärt wohl, weshalb ich bei meiner Transylvania Lip Cream so oft darüber muss).

Welcher Lippenstift gefällt euch am besten und in welcher Farbe? Welcher Lippenstift von NYX ist euer Favorit?




Viele Blogger verkaufen sich unter ihrem Wert - und wissen es noch nicht mal. Nachdem ich nun schon seit fast zwei Jahren blogge, habe ich mich mit der Frage, was denn eine faire Kooperation sei, einmal intensiv befasst und habe mir unzählige Blogbeiträge dazu durchgelesen. In diesem Post möchte ich gerne mit meinen eigenen Worten eine kleine Zusammenfassung wiedergeben.

Wer freut sich nicht, wenn eine neue Mail im Posteingang auf einen wartet? Eine Kooperation mit einer Firma ist immer etwas tolles: Man bekommt gratis Produkte zum Testen, verdient sich ein kleines Taschengeld dazu und ist für die Firma eine billige Werbeplattform. Wir sind sogar seeehr billig! ;D 

Einer meiner dreistesten Kooperationsanfragen war dann wohl diese hier, ACHTUNG ich zitiere:

 50% OFF all future orders when purchasing a Famous Necklace from our statement necklaces tab
Oh, wie gnädig, vielen Dank. Ich kauf mir dann also eine Kette für über 100$ (die es, wie sich herausgestellt hat, für etwa 3-10 Euro auf Amazon gibt) und dann mache ich für euren Shop Werbung und dann kann ich mir nochmals eine Kette für die sagenhafte Hälfte vom Preis kaufen. WOW!! Richtig toll, DANKE!

Nein, im Ernst, ich wollte nicht abschweifen, aber das musste ich hier einfach mit reinnehmen. Nun, zurück zur Frage. Was kann man denn tatsächlich für einen Post verlangen? Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass man als Blogger weiss, dass nicht immer nur die Reichweite zählt. Klar, kann man als professioneller Blogger mit vielen Lesern mehr verlangen. Aber auch die kleinen Blogs sollten sich nicht unter ihrem Preis verkaufen. Wenn ihr 30 Minuten braucht um ein gutes Produktfoto zu schiessen, 20 Minuten um es zu bearbeiten, eine Stunde um den Post zu schreiben und weitere 10 Minuten um es auf allen Social Media Kanälen zu teilen, dann berechnet das unbedingt mit! Das ist kostbare Zeit und sollte nicht unterschätzt werden. Viele Firmen wissen nicht, was hinter dem Bloggen alles passiert, dass wir uns gutes Fotoequipment anschaffen und alles was wir von HTML und Co. wissen, uns selber beigebracht haben. Das machen wir in unserer Freizeit und wir machen es gerne! Viele Firmen nutzen es aber auch einfach nur aus. Manche bieten 20-30 Euro für einen Post. Für mich als Schülerin klingt das natürlich richtig verlockend, aber was zahlt man denn in einem Magazin? 20-30 Tausend Euro vielleicht? Ihr seht, wir Blogger sind gefundenes Fressen.

Was ich damit sagen möchte ist, seid euch eurer Zeit bewusst und berechnet sie. Wie viel ist eure Arbeit wert? Wie lange müsst ihr euch vorher über ein Produkt informieren? Wie viel Energie investiert ihr in einen Post? All diese Faktoren werden sehr oft unterschätzt und vernachlässigt.
Zugegeben - Ein Blogpost sieht ja auch immer so locker-flockig aus. Ein paar Zeilen, ein schönes Foto und das war's. Tja, falsch gedacht!

Jene Leser, die hier auf meinem Blog schon von ganz am Anfang dabei sind, können sich eventuell noch an einen kleinen Werbebanner in meiner Sidebar erinnern. Dieser blieb für 3 Monate (glaube ich?). Dafür habe ich damals ca. 30 Euro bekommen. Und darüber möchte ich auch gar nicht meckern! Da war ich schließlich schon froh, dass mich überhaupt eine Firma angeschrieben hat. Das muss man halt selber etwas einschätzen, wie viel sein eigener Blog zu einem bestimmten Zeitpunkt wert ist - damals war ich damit total zufrieden, heute wäre es undenkbar. (Ich meine hallo?? 3 Monate Werbebanner + ein Post für 30 Euro!! :'D) 

Gut, es dreht sich nicht immer alles um Geld und ich möchte auch auf keinen Fall "kaufbar" sein. Alles was ich möchte ist, dass die Arbeit aller Blogger geschätzt wird und auch als ARBEIT angesehen wird. Viel wichtiger ist aber, dass man als Blogger authentisch bleibt. Geht nicht auf Kooperationen ein, bei denen es heisst "Schreib nur Gutes über das Produkt" oder "Sag, du hättest es dir selber gekauft". Letzteres ist übrigens sogar verboten! Ein Post, der gesponsert ist oder bei dem die Produkte zur Verfügung gestellt wurden, muss immer als solcher gekennzeichnet werden!
Bleibt ihr selbst, seid immer ehrlich. Just #BeYourself! :)

So, ich hoffe ich konnte einige von euch wachrütteln (falls ihr es denn nicht schon ward). Falls euch dieses Thema interessiert, kann ich euch nur empfehlen es zu googeln. Es gibt so viele interessante und informative Blogbeiträge dazu. 
Und verzeiht mir bitte die Negativität dieses Posts, es gibt natürlich auch viele Firmen die super Kooperationspartner sind und die Arbeit eines Bloggers sehr zu schätzen wissen! :)

Was sind eure Erfahrungen? Hattet ihr auch schon dreiste Kooperationsanfragen?







 
Hey ihr Lieben!

Heute gibt es mal einen etwas anderen Post von mir. Vor gut einer Woche habe ich nämlich angefangen Yoga für mich zu entdecken. Dass Yoga entspannend, stresslindernd und sehr gut für die Gesundheit sein soll, habt ihr bestimmt auch schon mal gehört, oder? Da frage ich mich: Wieso habe ich mich eigentlich noch nie so richtig damit befasst? Schließlich lässt sich Yoga so gut wie überall und wann man gerade Lust hat ausführen. Ich habe mir also diese Woche täglich ca. 20min dafür Zeit genommen und das ganze mal getestet. :)

Die ersten Versuche

Mir war beim Ausprobieren vor allem wichtig, dass ich mich nicht überanstrenge. Oh ja, ich kenne Yoga auch aus der Schule. Und ich geb's zu, da fand ich es überhaupt nicht entspannend. Es glich meiner Meinung nach eher einer dieser heissgeliebten Fitnessstunden. 
Ich habe mir also genügend Zeit gelassen um mich ausschließlich auf mich zu konzentrieren und um meinen Körper richtig zu spüren. Okay, das klingt bescheuert. Aber versucht es mal, man fühlt sich wie ein neuer Mensch! :'D Außerdem fand ich es äußerst motivierend die Übungen vor einem Spiegel auszuführen. Da fühlt man sich gleich so sportlich und fit! :D
Ich habe mir anfangs einige Yoga Stellungen, die mir zugesagt haben, aus dem Internet abgeguckt. Diese habe ich dann durch die ganze Woche immer wieder wiederholt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich unbewusst schon sehr oft Yoga gemacht habe(!). Einige Stellungen waren tatsächlich identisch, wie jene Übungen, die ich immer mache um den Spagat zu dehnen. Für mich ergab sich so eine perfekte Kombi aus Yoga und meinen Dehnübungen.

Yoga time ist Disco time!

Nein, nein, ihr habt nicht falsch gelesen. Da steht tatsächlich Disco time! Auch ich habe anfangs gedacht Yoga und ruhige, entspannende Musik gehört einfach zusammen. Aber das muss nicht sein! Als ich das erste mal von Clubbing Yoga gehört habe, wusste ich sofort: Das ist genau meins! :D Ich hab mir also meinen eigenen kleinen Club gebaut, indem ich mit meinen Musikboxen den bei mir üblichen Hip Hop und Rap Sound laufen ließ. Und was soll ich sagen, mir machte es so einfach viel mehr Spass. Vielleicht sind da auch einige unabsichtliche Dance Moves miteingeflossen. :'D Natürlich kann man das auch super gut mit Freunden zusammen machen, ich persönlich bevorzuge Yoga aber doch eher alleine.
Falls ihr Lust habt euren eigenen Yoga Stil zu entdecken, oder generell mehr über Yoga zu erfahren, dann klickt euch unbedingt mal durch die We Love Yoga Seite von Zalando. Ich bin mir sicher, dass ihr da auch etwas nach eurem Geschmack finden werdet! :D



Fazit der Woche

Ich habe glücklicherweise sehr schnell festgestellt, dass die Yoga Übungen sofort auf den Körper wirken. Ich fühle mich tatsächlich viel entspannter und irgendwie so ausgeglichen. Den Muskelkater musste ich hie und da in Kauf nehmen, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. Schließlich soll Yoga einen ja auch stärken. Muskelkater ist da wohl der beste Beweis, dass man sich auch wirklich Mühe gegeben hat, die Figuren eine Weile zu halten. 
Ob ich dadurch gesünder geworden bin, ist nach einer so kurzen Zeit schwer zu sagen. Mir reicht es jedoch schon sagen zu können, dass ich mich gesünder fühle, und das ist ja schließlich die Hauptsache! :)
Ob ich Yoga weiterhin machen werde? Auf jeden Fall! Vielleicht nicht ganz so regelmässig, dennoch werde ich mir Mühe geben, mir auch unter der Woche mal etwas mehr Zeit für meinen Körper zu nehmen, denn das habe ich bisher definitiv vernachlässigt.
Ich kann Yoga jedem empfehlen, der sich gestresst oder unausgeglichen fühlt. Aber natürlich auch jedem, der etwas Muskeln aufbauen möchte oder einfach Lust hat etwas neues auszuprobieren und eine völlig neue Seite von sich kennenzulernen. Die Übungen nehmen auch gar nicht viel Zeit in Anspruch und können überall ausgeführt werden. Na, wenn das mal nicht verlockend klingt. :D

Wie steht ihr zu Yoga? Habt ihr es schon einmal ausprobiert und habt ihr euch danach besser gefühlt?



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Fakten

Gebunden: 400 Seiten
Verlag: Coppenrath
Originaltitel: Book of Lies
Sprache: Deutsch
Genre: Mystery/Fantasy/Thriller

Klappentext

"Meine Schwester muss mir vertrauen. Sie muss mich lieben, um mir zu vertrauen. Ich muss liebenswert sein, ständig."
Auf der Beerdigung ihrer Mutter macht Quinn eine unfassbare Entdeckung. Sie hat eine Zwillingsschwester: Piper, die ihr bis aufs Haar gleicht. Doch warum wurden die Schwestern voneinander getrennt? Warum durfte Piper mit ihren Eltern in einem schönen Haus leben, während Quinn bei ihrer Großmutter in Dartmoor weggesperrt wurde wie ein gefährliches Tier?
Nach und nach enthüllt sich den Schwestern eine verhängnisvolle Prophezeiung. Und die Gewissheit, dass eine von ihnen lügt.

Der erste Satz

Es gibt Dinge, die man lieber nicht tun sollte.

Meine Meinung

Die Geschichte
Zwillinge haben mich aufgrund ihrer Ähnlichkeit schon immer fasziniert. Die beiden Zwillingsschwestern Quinn und Piper sind sich jedoch gar nicht ähnlich, zumindest nicht, wenn man den Charakter und das Verhalten betrachtet. Piper scheint alles recht locker zu nehmen, sie wirkte auf mich auch sehr lebensfroh und definitiv so, als könnte man mit ihr Pferde stehlen. Quinn schien mir etwas zurückhaltender zu sein, sehr in sich gezogen, stets vorsichtig und bedacht.
Im Klappentext wird bereits angekündigt, dass einer der beiden lügt, was von Anfang an Spannung aufbaut. Wer gut kombinieren kann, wird vielleicht die eine oder andere Vorahnung haben. Aufgelöst wird es aber erst ganz am Schluss.
Das Buch gehört für mich deshalb auch zum Genre Fantasy, weil einige Stellen dann doch ziemlich übernatürlich sind, was mir persönlich das miträtseln um die Familiengeschichte etwas erschwert hat.

Die Charaktere
Aufgrund dessen, dass das Buch aus der Sicht von Quinn beginnt, habe ich mich bei ihr immer etwas wohler gefühlt. Sie war für mich die Hauptprotagonistin, mit der ich mitfieberte. Piper war mir eher etwas suspekt. Oft handelte sie leichtsinnig und unbedacht, was sie für mich automatisch unsympathischer machte. Dadurch viel es mir umso schwerer herauszufinden, wer von den Zwillingsschwestern denn lügt.
Auf jeden Fall sind beide Protagonisten sehr gelungene Charaktere, die trotz ihrer Ähnlichkeiten so unterschiedlich sind.

Der Schreibstil
Book of Lies war mein erstes Buch von Teri Terry. Ich finde ihren Schreibstil richtig toll, da sich das Buch einfach unglaublich schnell und flüssig lesen ließ. Auch dass die Kapitel sehr kurz waren, hat mir das Lesen erleichtert, mich immer wieder motiviert weiterzulesen und für viel Spannung gesorgt.

Der Titel
Ich finde es gut, dass der Titel der deutschen Ausgabe, der gleiche wie in der Originalausgabe geblieben ist. Besser könnte der Titel gar nicht passen. Und Book of Lies klingt doch gleich etwas dramatischer als Buch der Lügen. :D

Das Cover
Das Cover gefällt mir durch das kräftige Rot der Haare richtig gut. Auch der silberne Buchrücken macht einen guten Eindruck im Bücherregal. Die Farbkombination finde ich sehr gelungen.

Fazit

Ich bin von Teri Terrys Schreibstil sehr beeindruckt. Sie hat eine richtig spannende und kurzweilige Geschichte erfunden, die für einige fesselnde Lesestunden sorgt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der vom Magischen nicht ganz abgeneigt ist und auch gerne mal in einen Fantasythriller taucht.


Bewertung


Herzlichen Dank dem Coppenrath Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!



Hey! Heute gibt's mal wieder ein schimmerndes Nailart Tutorial. Falls ihr noch nicht wisst, wie das Stamping funktioniert, dann schaut euch doch einfach mein letztes Nailart Tutorial an, da ich es hier nicht nochmals ausführlich erklären werde.

Ich habe für dieses Design folgende zwei Lacke (siehe Bilder) von www.nurbesten.de doppelt aufgetragen. Da der violette Lack doch eher hell ist, wird das Stamping nur dezent sichtbar sein. Dafür wird dann umso mehr der silberne Nagel des Ringfingers im Fokus stehen.



Für das Stamping braucht ihr einen Stamper, einen Scraper, eine Schablone und Nagellackentferner um die Utensilien zu reinigen. Besonders den transparenten Stamper kann ich für Anfänger nur empfehlen, da sich das Muster damit super leicht positionieren lässt.

Stamper

Scraper

Schablone
Für dieses Design habe ich das Muster unten links verwendet. Anschließend widme ich mich dem Ringfinger, der irgendwie hervorstechen muss. Warum also nicht einen schönen Diamant-Sticker aufkleben? :D

Die Handhabung ist ganz leicht: Folie entfernen, Sticker ausschneiden und für 10-20 Sekunden ins Wasser legen. Danach vorsichtig aus dem Wasser nehmen und auf den Nagel platzieren. Da sich der Sticker gut verschieben lässt, muss er nicht auf Anhieb perfekt positioniert sein.





Damit der Sticker auch hält, sollte man, nachdem er getrocknet ist, noch mit einem Klarlack darüber lackieren. Mir hätte der Nagel auch so schon recht gut gefallen, aber ein bisschen Bling-Bling hat ja noch nie jemandem geschadet, oder? ;D


Diese quadratischen Diamant Steine habe ich mit einer Pinzette und etwas Kunstnagel-Kleber nacheinander ober- und unterhalb des Diamand Stickers aufgeklebt. Am Ende könnt ihr die Rückstände vom Stamping noch mit einem Wattestäbchen entfernen und fertig ist das Design!



Meine Stamping und Bling-Bling Produkte

  • Schablonen gibt es für 7.20 Euro >hier<
  • Stamper und Scraper gibt es für 4.81 Euro >hier<
  • Nagel Sticker gibt es für 1.43 Euro >hier<
  • Quadratische Diamant Steine gibt es für 3.33 Euro >hier<  

Die hier gezeigten Produkte sind alle von nurbesten.de und mit meinem Coupon Code könnt ihr da sogar noch 10% auf eure Bestellung sparen (heruntergesetzte Produkte ausgeschlossen), plus ist der Versand kostenlos! Ich kann euch den Shop und die Produkte nur empfehlen! :)

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Nachdem ich gestern die Produkte von nurbesten.de erhalten habe, konnte ich es kaum erwarten endlich ein neues Tutorial zu machen. Vor allem, da für mich das Stamping noch ganz neu ist. Wenn ihr wissen wollt, wie ich dieses Design hingekriegt habe und welche Produkte ich benutzt habe, dann lest einfach weiter. :)

Ich habe mich dazu entschieden, die Farben auf Rot und Silber zu beschränken. Da gerade solche glitzernde Nagellacke nicht die stärkste Deckkraft haben (wie ihr unten sehen könnt), habe ich beide Farben doppelt aufgetragen.


Der rote Lack ist eigentlich schon recht deckend, ich mag es aber trotzdem noch ein Spürchen kräftiger. Doppelt aufgetragen sehen beide Farben einfach toll aus! Übriens fühlt sich der silberne Lack überhaupt nicht rau oder körnig an, sondern richtig schön samtig.

  

Nun geht es auch schon an den ersten Stamping Versuch. Alles, was ihr dazu braucht ist eine Schablone, einen Stamper, einen Scraper, Nagellackentferner und wenn ihr es zum ersten mal macht, auch viel Geduld.
Schablone
Für dieses Design habe ich dieses runde Muster ganz in der Mitte der Schablone benutzt. Und ja ich weiss, die Schablone steht auf dem Kopf, hat alles seine künstlerischen Absichten! :'D

Stamper
Scraper
Scraper

Als Scraper könnt ihr entweder diesen aus Plastik benutzen oder diese Karten, wie ich sie von Born Pretty habe. Ihr könnt dazu auch irgendwelche Karten nehmen, die ihr gerade zuhause habt. Aber bitte nicht die Kreditkarte! ;D
Ich habe beide Varianten ausprobiert und beide haben einwandfrei funktioniert. Ein Scraper aus Metall ist übrigens nicht zu empfehlen, da dieser Kratzer in die Schablone machen könnte.

Jetzt kommt der schwierigste Teil: Man muss nicht nur präzise, sondern vor allem sehr schnell arbeiten, da der Lack sonst trocknet. Der Nagellack wird grosszügig auf das halbe Motiv gepinselt. So spart ihr Zeit, denn wenn ihr mit dem Scraper einmal gezielt und mit etwas Druck die überschüssige Farbe wegstreicht, füllt sich das ganze Motiv automatisch aus. Den Scraper sollte man übrigens leicht angewinkelt nutzen.
Wenn ihr soweit seid, dann schnappt euch möglichst schnell den Stamper und holt euch das Motiv mit einer gezielten Bewegung von der einen zur anderen Seite. (Siehe Bildstrecke) Mehreres darüber gehen ist nicht zu empfehlen, denn die Farbe wird dann schon lange trocken sein (ja, auf die eine Sekunde kommt es sehr wohl an! xD). Aber macht die Erfahrung ruhig selbst. :D
Sobald ihr das Motiv von oben seht, könnt ihr es auf den Nagel stampen. 
Gerade für Anfänger ist mein Stamper super, da er transparent ist und man so gerade sieht, ob das ganze Motiv geholt wurde. Wenn dies nicht der Fall sein sollte: Utensilien mit Nagellackentferner reinigen und auf ein Neues! :D Aber glaubt mir, den Dreh hat man ziemlich schnell raus, also bitte nicht verzweifeln, wenn es nicht auf Anhieb klappt! :)




Über die Rückstände rundherum kümmere ich mich erst ganz am Schluss. Jetzt widme ich mich dem silbernen Ringfinger. Mit der Pinzette hole ich mir drei weisse Steine und klebe sie (mit Kunstnagel-Kleber) nacheinander auf den Nagel.



Rückstände mit einem Wattestäbchen und Nagellackentfernen wegtupfen, et voilà, fertig ist das Stamping Design! :)



Meine Stamping Produkte

  • Schablonen gibt es für 7.20 Euro >hier<
  • Stamper + Scraper gibt es für 4.81 Euro >hier<
  • Quadratische Diamant Steine gibt es für 3.33 Euro >hier<

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